abakusBT

Rückblick zum abakusBT-Anwendertreffen der Volks- und Raiffeisenbanken 2008

    

Da inzwischen auch immer mehr Volks- und Raiffeisenbanken abakusBT einsetzen, entstand 2007 die Idee zu einem eigenen Anwendertreffen im Kreise der Volks- und Raiffeisenbanken. Am 24. April 2008 war es soweit: zwölf Vertreter der Volksbanken und vier abakusBT-Entwickler der highQ Computerlösungen GmbH trafen sich in Dreieich zum ersten abakusBT-Anwendertreffen der Volks- und Raiffeisenbanken. Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bei der Volksbank Dreieich, welche uns die Räumlichkeiten für das Anwendertreffen zur Verfügung stellte, sowie persönlich bei Herrn Günter Benda und seinen Kolleginnen und Kollegen für die Planung und Organisation des Treffens.

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Herrn Günter Benda und Herrn Christian Disch und einer kurzen Vorstellung seiner Mitarbeiter, gab Herr Disch eine Einführung in das Programm. Diese Einführung war insbesondere für Anwender gedacht, die noch nicht so lange mit abakusBT arbeiten oder nur Teile des Programms nutzen. Dieser Überblick über die Möglichkeiten, die abakusBT bietet, lieferte auch schon genug Material für tiefergehende Fragen. Konnten diese nicht direkt beantwortet werden, wurden sie auf den Nachmittag verschoben, da die Tagesordnung extra einen Raum für solche Fragen vorgesehen hatte.

In einer offenen Atmosphäre entwickelte sich schnell das Gespräch der Anwender untereinander, denn auch der Erfahrungsaustausch der verschiedenen Benutzer soll beim Anwendertreffen nicht zu kurz kommen. Häufig werden von unterschiedlichen Häusern spezielle Programmteile genutzt, andere wiederum nicht. Daher ist es stets interessant zu erfahren, welche Funktionen den Anwendern den größten Nutzen bringen bzw. wie diese damit arbeiten.

Recht früh kam es hier zu einer Menge guter Anregungen zu Programmerweiterungen oder neuen Funktionen, wie beispielsweise die Trennung von Wohnungen und deren Ausbau, da es auch Bauträger gibt, die ihre Wohnungen bzw. Häuser nicht komplett ausgebaut verkaufen, um dem Käufer Möglichkeiten für Eigenleistungen zu bieten. Der Ausbau kann dann wahlweise als gesondertes Paket mit erworben werden. Eine Pflege dieser “Ausbaupakete” wäre beispielsweise als neue Einheitenart möglich, und ist durchaus für mehrere Anwender sehr interessant.
Des Weiteren wurde über die verschiedenen Möglichkeiten des Schriftverkehrs und des Formulardrucks, die abakusBT bietet, diskutiert, da in den einzelnen Häusern sehr viele verschiedene bzw. sich manchmal ändernde Formulare vorliegen. So soll eine Möglichkeit gesucht werden, die eine Verwaltung dieser Formulare vereinfacht. Ebenso wurde das Vorgehen bei Formularanpassungen besprochen.

In der Mittagspause, in einem gemütlichen italienischen Restaurant, war dann noch Zeit sich ein wenig näher kennen zu lernen, und es gab auch etwas Raum für weitere Gespräche.

Am Nachmittag erläuterte Herr Disch anhand einiger Praxisbeispiele die korrekte Verbuchung von Eigenkapital in abakusBT . Wenn Leistungen, die aus Eigenkapital erbracht werden, über die Buchungsart entsprechend gekennzeichnet sind, lassen sich diese bequem gesondert auswerten. Ebenso hat man stets das aktuell noch vorhandene Eigenkapital im Blick.
Im Anschluss daran stellten die Entwickler die aktuellen Neuerungen von abakusBT vor, so unter anderem die Kaufpreis- und die Endfinanzierungsliste, und die Möglichkeit, eine elektronische Wiedervorlageliste zu führen. Unter dem Punkt “Programmerweiterungen” sei beispielsweise die neu hinzugekommene Möglichkeit genannt, bei den Auswertungen zur Verkaufsauflage die Vertriebskosten nun detaillierter zu berücksichtigen, oder die neue Buchungsart “2", die eine Umbuchung zwischen den beiden Konten im 2-Konten-Modell ermöglicht.

Trotz der sehr eng gesteckten Tagesordnung gab es abschließend noch die Möglichkeit, im direkten Dialog mit den Entwicklern auf gezielte Fragen einzelner Anwender einzugehen. Dies war ein sehr schöner Abschluss des Treffens, da es immer wieder vorkommt, dass einzelne Anwender spezielle Fragen haben, auf die in der großen Runde nicht in allen Einzelheiten eingegangen werden kann. Wir - die Entwickler von highQ - hoffen, dass die Anwender viele nützliche Informationen und Anregungen mitnehmen konnten, so wie dies bei uns, den Entwicklern, der Fall war.

Wir freuen uns, dass die Idee eines eigenen Anwendertreffens im Kreise der Volks- und Raiffeisenbanken bei den Anwendern gut angekommen ist, und hoffen, dass dies in den kommenden Jahren erfolgreich fortgesetzt werden kann.

Christian Walter, highQ Computerlösungen GmbH

 

 

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